Die eigene Heilkraft – und was passiert, wenn Medizin auf Bewusstsein trifft. Meine persönliche Heilreise
BLOG ABONNIERENWie mein Bewusstsein mir den wahren Ursprung meiner Schmerzen zeigte, wie ich Schulmedizin und alternative Therapie ganz bewusst in Anspruch genommen habe, und wie all diese Ebenen unter meiner Führung zusammenwirkten – das ist meine Geschichte darüber, wie Selbstheilung entsteht, wenn wir Körper, Seele und Medizin verbinden und gleichzeitig in unserer eigenen Entscheidungskraft bleiben.
Ich nehme dich heute mit auf meine ganz persönliche Heilreise. Eine Reise, die ihren erfolgreichen Ausgang nicht in einer Arztpraxis hatte, sondern tief in mir – in meinem Bewusstsein, meiner inneren Führung und der Verbindung zu meinem höheren Selbst.
Ich erzähle dir, wie genau diese innere Klarheit mir die Ursache offenbart hat für mein gesundheitliches Thema, und wie sich mir die Schritte für meine Selbstheilung gezeigt haben. Ich teile offen mit dir, wie ich die klassische Medizin, alternative Therapie und mein höheres Wissen zu einem starken Team verbunden habe – und wie es genau diese Kombination war, die schließlich den Wendepunkt gebracht hat.
Möge dich meine Geschichte inspirieren, deinen eigenen Körper, deine Seele und deine Heilentscheidungen auch selbst in die Hand zu nehmen, auf deine innere Stimme zu hören und mit Selbstführung Selbstheilung zu lernen.
Der Beginn meiner Heilreise: Was war passiert?
Zwei Wanderungen in diesem Sommer gingen für mich mit zwei Stürzen, einer starken Überforderung und starken Unterkühlung nicht so gut aus. Infolge hatte ich direkt nach der letzten Bergtour ziemlich Probleme mit meinem Rücken – und dann, ein paar Tage später, ging es los mit meinem linken Bein. Ich war insgesamt sechs Wochen gehbehindert und arbeitsunfähig. Ganz zu schweigen von der mentalen Belastung. Ich hatte keine Kraft mehr.
Diese erzwungene Pause nutzte ich als eine Zeit der Erkenntnis. Sie war auch Zeit eines Experiments, das – so viel kann ich sagen – in die richtige Richtung geht. Es geht mir von Tag zu Tag besser, und gestern (wir hab en jetzt Dezember) war schon wieder eine ausgedehnte Wanderung im Wald möglich, die ich so genossen habe! Das wäre nicht so gekommen, hätte ich mich allein auf die klassische Medizin verlassen.
Was klassische Medizin kann – und was ihr fehlt
Die klassische Medizin hat ihre Grenzen. Sie ist hervorragend, um ganz schnell Symptome einzudämmen, wenn Lebensgefahr ist und keine Zeit für lange Ursachenforschung bleibt. Sie erstellt punktgenaue Diagnosen – hat den treffsicheren Blick auf bestimmte Körperteile oder Organe. Aber was ihr fehlt, ist der Überblick über das große Ganze.
Das ist bei der alternativen Medizin schon mehr möglich, je nachdem, für welche Therapieform wir uns entscheiden. Aber auch die alternativmedizinischen Heilmethoden bleiben in der Regel auf der körperlichen oder ätherischen – also feinstofflichen – Ebene. Wir kommen so nicht an die wirklichen Ursachen.
Wirklich kausale – ursächliche – Selbstheilung ist nur mit Bewusstseinsarbeit möglich, so wie wir es in VOQi machen. Damit will ich auf keinen Fall sagen, dass wir keine klassische Medizin oder Alternativmedizin in Anspruch nehmen sollten. Diagnosen, Behandlungen, Therapien – die haben ihren Platz. Aber die eigentliche Führung muss aus der Tiefe des eigenen Bewusstseins kommen.
Der Arztbesuch – und wie mir meine Intuition den Weg zur Selbstheilung gezeigt hat
Ein knappes Vierteljahr ist es jetzt her, Ende September in meinem letzten Urlaub hatte ich so starke Schmerzen und eine muskuläre Schwächung, die sich fast schon wie eine Lähmung anfühlte, so dass ich kaum mehr Auto fahren konnte und die Heimfahrt zum echten Abenteuer wurde. Schon während der Fahrt – in einer der vielen Pausen, die ich machen musste – buchte ich online einen Arzttermin bei einem neuen Arzt in unserer Stadt, der zuvor viele Jahre als Orthopäde und Unfallchirurg am Klinikum tätig war. Das erschien mir eine gute Wahl für mein Thema.
Drei Tage später saß ich als Notfallpatientin in seinem Behandlungszimmer. Ich war wirklich angenehm überrascht: wie viel Zeit er sich für mich nahm, wie genau er mir zugehört hat, wie gut er Rückfragen gestellt hat, wie neugierig er war – und wie er mich, und nicht nur mein Bein, ganz genau inspizierte. Das hat mich sehr positiv gestimmt. Es war schön zu wissen, dass ich meiner Intuition vertrauen kann, die mich zielsicher zu diesem Arzt geführt hat.
Die Diagnose – und meine innere Stimme sagte: das kann nicht sein
Ich hatte alle früheren Untersuchungsbefunde und bildgebendes Material mitgebracht. So war der Arzt informiert, dass vor einigen Jahren bei mir eine damals sehr stark fortgeschrittene Arthrose in meinen Knien und Füßen diagnostiziert worden war.
Aufgrund dieser Historie war er überzeugt, dass die Schmerzen und die mysteriöse muskuläre Schwäche in meinem Schienbein und meiner Wade von dieser Arthrose verursacht werden. Ich war ganz und gar anderer Meinung. Meine innere Stimme sagte mir: das kann nicht sein.
Aus zwei Gründen:
Erstens: Die Arthrose hatte sich in den letzten Jahren weitgehend zurückgebildet, durch die konsequente Anwendung meiner ganzheitlichen alternativen VOQi Heilmethodik. Vor meinen verhängnisvollen Outdoorerlebnissen diesen Sommer hatte ich kaum mehr nennenswerte Beschwerden. Röntgenaufnahmen, die mein neuer Arzt veranlasste, bestätigten, dass meine Arthrose zurückgegangen war – was laut Schulmedizin gar nicht möglich ist. Einmal Arthrose, immer Arthrose, ist das Credo der Mediziner.
Zweitens: Es gab noch eine zweite Selbstbeobachtung, die ebenfalls nicht für die Kniearthrose als Auslöser sprach: Immer dann, wenn ich mir selbst mit der VOQi-Faszienharmonisierung Hüfte oder Gesäß-Bindegewebe behandelte, wurden auch die extremen Schmerzen in Schienbein und Wade besser – manchmal waren sie sogar komplett verschwunden.
Das deutete meiner Überzeugung nach auf etwas ganz anderes hin. Ich wusste es einfach: der Auslöser musste aus dem Bereich Hüfte, Becken, vielleicht auch Wirbelsäule kommen – was auch wieder mit der Unterkühlung auf der letzten Bergtour und den Rückenschmerzen direkt am Tag drauf zusammenpasste.
Mein Arzt wollte noch einen Mitbefund eines Spezialisten, der aber auch nicht wirklich Erhellendes brachte – außer der Bestätigung, dass Hüfte und Wirbelsäule vorbildlich gesund sind und von dort kein Problem ausgehen kann.
Natürliche Selbstführung: von meiner Intuition geleitet
Geleitet von meiner Intuition und dem, was mir mein Höheres Selbst aufzeigte, war plötzlich eine Eingebung da: Ich griff zum Telefon und rief eine Freundin an – eine erfahrene Craniosacral-Therapeutin. Meine innere Führung hat gewählt, das ist der Weg. Und ich ließ mich auf eigene Faust – und auf eigene Kosten – von ihr behandeln, denn das übernimmt keine Krankenkasse.
Was ist Craniosacral-Therapie?
Falls du sie nicht kennst – kurz zusammengefasst: Cranium ist der Schädel, Sacrum ist das Kreuzbein. Die Craniosacral-Therapie ist eine Methode der Alternativmedizin, die der Osteopathie zugeordnet wird. Sie ist eine der ganzheitlicheren Therapieformen. Ein manuell, per Handarbeit, feinstoffliches Harmonisieren der fein pulsierenden Rhythmen von Gehirn und Rückenmarksflüssigkeit. Das kann tiefe Spannungsmuster abbauen, verfestigtes, verklumptes und verklebtes Fasziengewebe lösen und Nerven und Gefäße entlasten.
Was meine Freundin und ich gemeinsam gelöst haben, führte dazu, dass meine Beschwerden schon nach einer einzigen, mehrstündigen Behandlung vollkommen weg waren. Ich war an dem Abend so tiefenentspannt! Ich konnte alles loslassen – das ging schon seit acht Monaten nicht mehr. Ich konnte ganz leicht und locker gehen, ohne Krücken, ohne Humpeln, ohne Schmerzen. Das war fantastisch.
Es brauchte noch eine zweite Behandlung, weil mein Körper wieder in die alten gewohnten Blockaden hineingerutscht ist. Worum es mir jetzt aber geht, sind nicht die eigentlichen körperlichen Blockaden, sondern die erstaunlichen Erfahrungen während der Behandlung – und davon möchte ich dir jetzt unbedingt erzählen.
Selbstheilung auf zwei Ebenen gleichzeitig
Meine Freundin und ich haben genau genommen gemeinsam in Echtzeit auf zwei Ebenen parallel behandelt: Sie auf der feinstofflichen Ebene mit Craniosacral-Therapie, und ich auf der nichtstofflichen, spirituellen Bewusstseinsebene mit Ursachentransformation – so wie wir es in VOQi 1 Basic machen.
Wir haben Hand in Hand gearbeitet. Ich habe meinen Körper vertrauensvoll in Michaelas Hände gegeben, ohne die Führung abzugeben. Die feinstofflichen Informationen und Blockaden, die Michaela wahrgenommen hat, habe ich mit meinem höheren Selbst ebenfalls wahrgenommen – und habe auf dieser nichtstofflichen Ebene die wahre Ursache erspürt und aufgelöst.
Und das war das, was uns beide so begeistert und erstaunt hat: Beide haben wir zeitgleich auf beiden Ebenen wahrgenommen, wie die entsprechende Blockade quasi weggeschmolzen ist!
Warum Faszien und Bewusstsein so eng zusammenhängen
Craniosacral-Therapie ist eine sehr hochenergetische Therapie. Sie arbeitet mit der Faszie – dem Bindegewebe, mit allem, was dazu gehört: Knorpeln, Sehnen, Bändern. Wenn wir uns die myofaszialen Leitlinien der Faszie anschauen, dann ist deren Lage quasi identisch mit den Meridianen im feinstofflichen Körpersystem. Auch die Hauptnervenstränge liegen innerhalb dieser wässrigen Kanäle der Faszien.
Wasser ist ein Informationsspeicher und Informationsüberträger. So ist es gar nicht verwunderlich, dass in der Faszie oft ganz tief eingeschlossene, uralte emotionale Blockaden stecken. Diese führen dazu, dass Faszienflüssigkeit stockt. Und wenn etwas stockt, nicht mehr im Flow ist, entstehen Verklebungen, Verhärtungen, Verfestigungen im Gewebe – und damit physische Blockaden.
Wenn wir die Ursache – das ursächliche Trauma – dieser Faszienreaktion aufspüren und auflösen - und genau das habe ich parallel zur Craniosacral-Therapie mit meiner Bewusstseinsarbeit praktiziert – können sich auch die Verklebungen zurückbilden. Die Faszie kommt wieder in ihren glatten, gleichmäßigen Originalgewebezustand.
Craniosacral-Therapie, Emotionen und Transformationssignale
Durch Michaelas manuelle energetische Behandlung löste sich immer wieder eine Emotion aus dem jeweiligen Bereich – und zeigte sich mir. Aus den Informationen, die ich wahrnahm, konnte ich dann ganz genaue Transformations-Anweisungen geben in der Zusammenarbeit mit der Quelle und meinem höheren Selbst. Mit dem wirklich magischen Ergebnis: Wir beide – ich mit meinem Bewusstsein, meine Freundin mit ihren Fingern – spürten zeitgleich, wie die Verhärtungen sich lösten.
Wenn ich jetzt darüber schreibe und das Ganze noch mal Revue passieren lasse, bin ich wieder so begeistert davon, was wir alles bewirken können, wenn wir unser Bewusstsein in den Heilungsprozess mit einbringen. Nur so können wir tatsächlich an die Ursachen kommen, die gar nicht auf der körperlichen Ebene liegen.
Das kluge Zusammenwirken – meine Vision von Selbstheilung
Nichts liegt mir ferner als die klassische Medizin oder irgendeine Heilmethode abzuwerten oder zu verteufeln. Es ist gerade das kluge Zusammenwirken, mit dem wir all diese Errungenschaften nutzen können, die wir aus den verschiedenen medizinischen Lagern kennen.
In meinem Fall habe ich durch die Diagnosen der Schulmedizin die Gewissheit erlangt, dass meine Hüfte und Wirbelsäule in Ordnung sind – und dass meine Arthrose in den Knien innerhalb von drei Jahren definitiv weniger geworden ist. Mit der richtigen Selbstführung konnte ich erfolgreich meine Selbstheilungskräfte aktivieren. Wenn du mehr wissen möchtest, wie ich meine Arthrose behandelt habe, lese gerne den Blogbeitrag Arthritis und Arthrose selbst heilen - mein Erfahrungsbericht
Das Wichtigste ist immer: Es braucht jemanden, der das große Ganze im Blick hat. Die Schulmedizin hat es nicht – sie ist fokussiert auf bestimmte Teilaspekte. Also braucht es jemanden, der das gesamte System deines Wesens überblickt. Und wer sollte das sein, wenn nicht du? Dein höheres Selbst?
Nicht das Ego, das sich für klein und unwissend hält und glaubt, dass nur ein Arzt weiß, was richtig ist. Mal davon abgesehen, dass kein verantwortungsvoller Arzt sich solch eine Unfehlbarkeit anmaßen wird – es kann auch kein Arzt, egal wie aufmerksam und erfahren, dich jemals so gut kennen, wie du dich selbst. Kein Arzt kann herausfinden, welche erblichen Belastungen du in dir trägst, welche epigenetischen Mechanismen deiner Eltern oder Großeltern du übernommen hast. Welche traumatischen Erlebnisse dich geprägt haben – auch die kleinen, scheinbar bedeutungslosen Vorfälle, denen du keine Beachtung geschenkt hast. Oder Erlebnisse, die in einer Zeit geschehen sind, in der du noch gar keine Worte hattest – die aber damals existentiell und lebensbedrohlich auf dich gewirkt haben.
Solche Traumata haben wir alle. Unser Gehirn hat sie blitzschnell und ziemlich chaotisch irgendwohin gespeichert, weil sie so überwältigend waren. Und deshalb können sie genauso chaotisch und unkontrolliert immer wieder wirken. Im Grunde wollen sie uns warnen, uns beschützen, damit uns so etwas nicht nochmal widerfährt. Das ist ein tolles Programm unseres Systems. Aber es ist auch störungsanfällig. Das Gute daran: Du (und nur du!!) kannst all das aufspüren und auflösen.
Natürliche Resilienz: Nimm dein Leben in die Hände – du musst es nicht allein tun
Auch in diesem Herbst, als es mir so schlecht ging, dass ich nur an Krücken humpeln konnte, habe ich auf meine innere Stimme vertraut. In Zusammenarbeit mit meinem höheren Selbst, meiner Seele und der geistigen Welt habe ich meine Themen aufgespürt. Das konnte mein Arzt nicht für mich tun. Das konnte auch meine Freundin, die Craniosacral-Therapeutin, nicht für mich tun.
Und so kann ich dich jetzt nur bekräftigen und ermutigen: Nimm dein Leben in deine Hände. Du musst es nicht alleine tun. Selbstverständlich kannst du dich vertrauensvoll in andere Hände begeben und zeitweilig die Hoheit über dein Körpersystem mit jemandem teilen: mit einem Arzt, einem Therapeuten, einer Krankengymnastin. Aber nimm du die Zügel in die Hand, behalte die Führung in deinen Händen!
Auch das lernst du in VOQi. Und auch wenn du ins die VOQi-Seminare kommst, bist du nie allein auf deiner Heilreise. Wir helfen uns gegenseitig. Über die Seminare hinaus bilden wir eine starke Community – eine Gemeinschaft. Irgendjemand ist immer da, liest deine Frage oder schickt eine Antwort, einen Trost oder eine virtuelle Umarmung, die es auch mal braucht.
Mit VOQi in 4 Tagen zu deiner natürlichen Selbstführung und Selbstheilung
Ich lege dir die VOQi-Methodik wärmstens ans Herz. Nicht, weil ich dir was verkaufen will, sondern weil mein Ziel ist, dass jeder Mensch wieder in seine ursprüngliche geniale Selbstführung kommt. Ich habe das geschafft und auch du kannst das. Wir wirken in VOQi an alleroberster Stelle mit der Quelle, mit deinem höheren Selbst, in Zusammenarbeit mit deiner Seele und der geistigen Welt – und ebenso in Kooperation mit deinem Geist, losgelöst vom kleinen Ego, das immer irgendetwas verhindern will – weil es seinen Job macht, uns warnen und schützen will. Aber das ist nicht zielführend.
Stattdessen sind wir bereit und offen, wirklich zielführende Mitteilungen aus einer viel höheren Dimension zu empfangen, zu verstehen und in Handlung umzusetzen. Das ist kraftvoll. So kann Heilung stattfinden.
In der Schweiz arbeiten Geistheiler in Spitälern gemeinsam mit Ärzten, weil die Ursachen so einfach schnell und leicht bei den Patienten zu finden sind. Das ist genau meine Vorstellung, meine Idee: sämtliche Heilmethoden mit der Bewusstseinsarbeit in VOQi zu verbinden. So haben wir das Beste aus allen Lagern – und Selbstheilung ist möglich, wenn DU in Führung gehst.
Ich habe VOQi so entwickelt, dass es jeder lernen kann – innerhalb von vier Tagen. Wenn für dich der richtige Zeitpunkt gekommen ist, auch dein Leben und deine Heilkraft in deine eigenen Hände zu nehmen und nicht trotzdem, sondern gerade deshalb auch die klassische Medizin bewusst zu nutzen – dann sehen wir uns in der VOQi Ausbildung.
Lerne Achtsamkeit und natürliche Selbstführung. Sei mutig. Sei dir bewusst, dass nur du es in deinen Händen hast.
Wir sind alle Schöpfer. Jeder von uns hat die Schöpferkraft, sein Leben selbst zu erschaffen, seine Gesundheit selbst zu erschaffen, sein Glück selbst zu erschaffen. Nimm es in deine Hände – du kannst es. So war es schon immer von der Natur gedacht.
Lass uns losleben!
Ich freue mich auf dich,
deine Mona Suzann











